Jura

Am 12. Februar 1864 sank der Raddampfer "Jura" in dichtem Nebel nach einer Kollision mit dem Dampfboot "Stadt Zürich", die die "Jura" knapp hinter dem Bugspriet auf der Steuerbordseite rammte und ein drei Meter langes Leck in die Bordwand riß. Die "Jura" sank innerhalb weniger Minuten und liegt heute, je nach Wasserstand des Bodensees, auf ca. 38 m Tiefe in völliger Dunkelheit.


Jens an Bord der "Concrete Lady" bereitet sich schon seelisch auf den bevorstehenden Tauchgang vor...


Das Radhaus mit den großen Namens-Buchstaben "JURA"


die Ankerwinde


gut zu sehen ist hier die Halterung, an der ursprünglich die Schiffsglocke hing


hier geht es in den hinteren Laderaum


im hinteren Laderaum


der Schaufelradkasten; schön zu erkennen: die einzelnen Schaufeln




direkt über dem Schaufelrad: die Bordtoiletten


am Heck des Wracks ist der Steuerstand - damals stand der Kapitän noch bei Wind und Wetter im Freien, egal ob Sommer oder Winter